Qigong-Grundausbildung

Die Schulung

Qigong ist eine aus China stammende uralte, meditative und sehr sanfte Methode, um die eigene Körper/Geist/Seele-Einheit zu stärken und um sich mit der Energie, die in uns und in allen Dingen fließt, zu verbinden. Die Ausbildung beinhaltet somit mehr als nur die Vorbereitung darauf, eigene Kurse zu leiten. Sie ist auch als intensives Training zu verstehen, um ein starkes Energiefeld aufzubauen, das uns hilft, in unserer Mitte zu bleiben, innere Blockaden aufzulösen und störende/krankmachende Einflüsse von außen abzuwehren.

 

Es geht einerseits darum, sich ein breites Spektrum an Übungen anzueignen, die je nach Bedarf gezielt eingesetzt werden können, um sich oder andere Menschen ins Gleichgewicht zu bringen. Zum anderen geht es auch darum, sich theoretisches Wissen anzueignen, ohne sich dabei zu erschöpfen.

Durch das gemeinsame intensive Üben und Lernen in der Gruppe wird die Wirkung der Übungen verstärkt. Außerdem werden sie dadurch fest im Körperbewusstsein verankert. Nach chinesischer Vorstellung bewirkt ein gemeinsames Praktizieren der Qigong Übungen das Aktivieren des „Fu-Qis“, der sogenannten Glücksenergie. Kurz gesagt: Das gemeinsame Üben von Qigong kann glücklich machen.

 

Das Ziel

Das Ziel der Schulung besteht darin, die Übungen selber anleiten und unterrichten zu können. Für diejenigen, die Interesse daran haben, selbst einmal Qigong zu unterrichten, besteht daher die Möglichkeit, an einem Prüfungssystem teilzunehmen wie es im Ausbildungskonzept der SANBAO-Schule beschrieben wird. 

Ein weiteres Ziel der Schulung besteht darin, das eigene Leben genießen und in seinem Potential voll ausschöpfen zu können. Das Übernehmen und Praktizieren der Übungen im Alltag bewirkt, dass das Gelernte sich weiter festigen kann und sich sehr positiv auf die Gesundheit, das Umfeld, den Beruf oder die zwischenmenschlichen Beziehungen und somit auf das gesamte Leben auswirken kann. Die Qigong Übungen haben somit einen harmonisierenden Einfluss auf alle Lebensbereiche des Menschen. 

 

Zielgruppe

Die Übungen können von allen Menschen, jeden Alters mit einer durchschnittlichen körperlichen Beweglichkeit und Belastbarkeit ausgeführt werden. Sinn und Zweck ist es, die Übungen unmittelbar ins Leben zu integrieren und im persönlichen Alltag umzusetzen. Durch den kontinuierlichen Energieaufbau wird eine starke Verbindung des Menschen mit Himmel und Erde bewirkt.

 

Der Mensch erfährt sich mehr als Teil des Ganzen und ist stärker in Kontakt mit sich und seiner Umwelt. Er fühlt sich insgesamt vitaler und mit allem verbundener. Ohne den Aufbau und die Pflege der Energie ist ein gesundes und erfülltes Leben kaum möglich, da sie die Voraussetzung dafür darstellt, sich lebendig zu fühlen und im Fluss zu sein.

Wenn man gelernt hat, sich mit der Energie zu verbinden und sie im Leben zu verankern, strahlt dies auf alle Tätigkeiten aus, die wir ausüben. Sei es, dass wir uns in einer Taiji-Form üben, ein Bild malen, uns anderen Menschen zuwenden oder die Hausarbeit erledigen. Ein inneres Strahlen begleitet unser Leben und wirkt sich äußerst positiv darauf aus. Somit ist diese Ausbildung eine Bereicherung für alle Menschen, die ihrem Leben und ihrer Tätigkeit mehr Lebendigkeit und Lebensfreude verleihen möchten. Sie richtet sich daher an alle Menschen unabhängig von Alter und Beruf.

 

Der Ablauf

Die Qigong Grundausbildung dauert 2 Jahre und beinhaltet 18 Wochenenden à 15 Stunden. Die Ausbildung ist angelehnt an die Allgemeinen Ausbildungsleitlinien (AALL) des deutschen Taijiquan und Qigong Netzwerks (TQN) und des Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan (DDQT).

 

Die Ausbildungszeit umfasst 216 Unterrichtstunden und beinhaltet somit 216 Unterrichtseinheiten

(1 Unterrichtseinheit (UE) = 60 Minuten). Die Teilnehmerzahl ist auf 16 beschränkt!

Der Unterricht findet an den Wochenenden statt. Der Unterricht findet am Samstag und Sonntag von jeweils 10.00 -17.30 Uhr statt. In der Zeit von 13.00-14.30 Uhr gibt es eine Mittagspause. 

Die Ausbildung ist so konzipiert, dass mit sehr einfachen Themen und Basis-Übungen aus dem „stillen“ Qigong begonnen wird und sich von dort aus in komplexere theoretische Inhalte und praktische Übungen eingearbeitet wird. Die Grundübungen aus dem „Dean-Qigong“ bilden das Fundament der Ausbildung, auf dem aufgebaut wird.

 

Die Übungen aus dem bewegten Qigong, wie die „18 Bewegungen“, ergänzen und bereichern die Praxis. Praxis und theoretische Inhalte wechseln einander ab, so dass sich das Gelernte durch die Übungen festigen kann. Theorie und Praxis ergänzen sich und ermöglichen eine optimale geistige Aufnahmebereitschaft für die Inhalte. 

Am Ende der Grundausbildung findet an einem gesonderten Tag eine Prüfung statt. Die Prüfung ist jedoch nicht unbedingt Bestandteil der. Wer nicht unterrichten möchte, braucht auch nicht geprüft zu werden. Es sei denn, er wünscht es, um sein Wissen zu festigen. 

Es ist somit für Jedermann möglich, an der Grundausbildung teil zu nehmen, um von den Inhalten zu profitieren und sich zu entwickeln, auch wenn keine Lehrtätigkeit angestrebt wird. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, welches bestätigt, dass er/sie an der Grundausbildung erfolgreich teilgenommen hat. Wer an der Prüfung mit Erfolg teilgenommen hat, erhält eine entsprechende Urkunde mit bescheinigtem Ausbildungsgrad (siehe Ausbildungskonzept). 

 

Die Inhalte Erstes Jahr

Im ersten Jahr beschäftigen wir uns hauptsächlich mit den grundlegenden theoretischen und praktischen Kenntnissen des Qigong sowie den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin und der daoistischen Philosophie.

 

Theoretischer Teil:

1. Was ist Qi und was ist Qigong? Begriffe, Grundregeln, Definition und Charakteristika

2. Wurzeln des Qigong, Geschichte und Entwicklung

3. Auswirkungen der Qi-Gong Übungen. Einsatz, Aufbau und Nutzung von Qi

4. Daoistische Philosophie und Weltanschauung im Zusammenhang mit Qigong

5. Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) 

6. Das Prinzip von Yin und Yang

7. Die 5 Wandlungsphasen

8. Bedeutung der Organe in der TCM

 

Praktischer Teil:

1. Erlernen des stillen Qi-Gongs im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen nach der Dean-Qi Gong Methode

2. Übungen zur Befreiung der Gelenke

3. Die heilenden Laute nach der Dean-Qi Gong Methode

4. Die chinesische Heilgymnastik (Set 1 und 2)

5. Die Kraft des inneren Lächelns

6. Die Acht Brokate 

7. Die 18 Bewegungen aus dem Taiji-Qi-Gong  (1. Teil)                                                                                                             

                                                                                           

Zweites Jahr 

Im zweiten Jahr geht es darum, das theoretische und praktische Wissen aus dem ersten Jahr zu festigen und zu vertiefen. Hinzu kommen theoretische und praktische Inhalte zum Meridiansystem des Menschen 

 

Theoretischer Teil:

1. Vertiefendes Wissen über die TCM

2. Das Körper-Energie Modell 

3. Die Grundsubstanzen des Körpers

4. Die wichtigsten Meridiane und Behandlungspunkte kennen lernen

5. Wie entstehen Krankheiten aus der Sicht der TCM  

6. Grundlagen der Pädagogik und Didaktik

Praktischer Teil:

1. Akupressur-Übungen zur Arbeit mit den Meridianen

2. Die chinesische Heilgymnastik (Set 2 und 3)

3. Die 18 Bewegungen aus dem Taiji-Qi-Gong (2.Teil)

4. Meditationen mit den inneren Organen 

5. Der kleine Energiekreislauf

6. Wiederholung der Übungen aus dem ersten Jahr

 

Die Schulung

Qigong ist eine aus China stammende uralte, meditative und sehr sanfte Methode, um die eigene Körper/Geist/Seele-Einheit zu stärken und um sich mit der Energie, die in uns und in allen Dingen fließt, zu verbinden. Die Ausbildung beinhaltet somit mehr als nur die Vorbereitung darauf, eigene Kurse zu leiten. Sie ist auch als intensives Training zu verstehen, um ein starkes Energiefeld aufzubauen, das uns hilft, in unserer Mitte zu bleiben, innere Blockaden aufzulösen und störende/krankmachende Einflüsse von außen abzuwehren.

 

Es geht einerseits darum, sich ein breites Spektrum an Übungen anzueignen, die je nach Bedarf gezielt eingesetzt werden können, um sich oder andere Menschen ins Gleichgewicht zu bringen. Zum anderen geht es auch darum, sich theoretisches Wissen anzueignen, ohne sich dabei zu erschöpfen.

Durch das gemeinsame intensive Üben und Lernen in der Gruppe wird die Wirkung der Übungen verstärkt. Außerdem werden sie dadurch fest im Körperbewusstsein verankert. Nach chinesischer Vorstellung bewirkt ein gemeinsames Praktizieren der Qigong Übungen das Aktivieren des „Fu-Qis“, der sogenannten Glücksenergie. Kurz gesagt: Das gemeinsame Üben von Qigong kann glücklich machen.

 

Das Ziel

Das Ziel der Schulung besteht darin, die Übungen selber anleiten und unterrichten zu können. Für diejenigen, die Interesse daran haben, selbst einmal Qigong zu unterrichten, besteht daher die Möglichkeit, an einem Prüfungssystem teilzunehmen wie es im Ausbildungskonzept der SANBAO-Schule beschrieben wird. 

Ein weiteres Ziel der Schulung besteht darin, das eigene Leben genießen und in seinem Potential voll ausschöpfen zu können. Das Übernehmen und Praktizieren der Übungen im Alltag bewirkt, dass das Gelernte sich weiter festigen kann und sich sehr positiv auf die Gesundheit, das Umfeld, den Beruf oder die zwischenmenschlichen Beziehungen und somit auf das gesamte Leben auswirken kann. Die Qigong Übungen haben somit einen harmonisierenden Einfluss auf alle Lebensbereiche des Menschen. 

 

Zielgruppe

Die Übungen können von allen Menschen, jeden Alters mit einer durchschnittlichen körperlichen Beweglichkeit und Belastbarkeit ausgeführt werden. Sinn und Zweck ist es, die Übungen unmittelbar ins Leben zu integrieren und im persönlichen Alltag umzusetzen. Durch den kontinuierlichen Energieaufbau wird eine starke Verbindung des Menschen mit Himmel und Erde bewirkt.

 

Der Mensch erfährt sich mehr als Teil des Ganzen und ist stärker in Kontakt mit sich und seiner Umwelt. Er fühlt sich insgesamt vitaler und mit allem verbundener. Ohne den Aufbau und die Pflege der Energie ist ein gesundes und erfülltes Leben kaum möglich, da sie die Voraussetzung dafür darstellt, sich lebendig zu fühlen und im Fluss zu sein.

Wenn man gelernt hat, sich mit der Energie zu verbinden und sie im Leben zu verankern, strahlt dies auf alle Tätigkeiten aus, die wir ausüben. Sei es, dass wir uns in einer Taiji-Form üben, ein Bild malen, uns anderen Menschen zuwenden oder die Hausarbeit erledigen. Ein inneres Strahlen begleitet unser Leben und wirkt sich äußerst positiv darauf aus. Somit ist diese Ausbildung eine Bereicherung für alle Menschen, die ihrem Leben und ihrer Tätigkeit mehr Lebendigkeit und Lebensfreude verleihen möchten. Sie richtet sich daher an alle Menschen unabhängig von Alter und Beruf.

 

Der Ablauf

Die Qigong Grundausbildung dauert 2 Jahre und beinhaltet 18 Wochenenden à 15 Stunden. Die Ausbildung ist angelehnt an die Allgemeinen Ausbildungsleitlinien (AALL) des deutschen Taijiquan und Qigong Netzwerks (TQN) und des Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan (DDQT).

 

Die Ausbildungszeit umfasst 216 Unterrichtstunden und beinhaltet somit 216 Unterrichtseinheiten

(1 Unterrichtseinheit (UE) = 60 Minuten). Die Teilnehmerzahl ist auf 16 beschränkt!

Der Unterricht findet an den Wochenenden statt. Der Unterricht findet am Samstag und Sonntag von jeweils 10.00 -17.30 Uhr statt. In der Zeit von 13.00-14.30 Uhr gibt es eine Mittagspause. 

Die Ausbildung ist so konzipiert, dass mit sehr einfachen Themen und Basis-Übungen aus dem „stillen“ Qigong begonnen wird und sich von dort aus in komplexere theoretische Inhalte und praktische Übungen eingearbeitet wird. Die Grundübungen aus dem „Dean-Qigong“ bilden das Fundament der Ausbildung, auf dem aufgebaut wird.

 

Die Übungen aus dem bewegten Qigong, wie die „18 Bewegungen“, ergänzen und bereichern die Praxis. Praxis und theoretische Inhalte wechseln einander ab, so dass sich das Gelernte durch die Übungen festigen kann. Theorie und Praxis ergänzen sich und ermöglichen eine optimale geistige Aufnahmebereitschaft für die Inhalte. 

Am Ende der Grundausbildung findet an einem gesonderten Tag eine Prüfung statt. Die Prüfung ist jedoch nicht unbedingt Bestandteil der. Wer nicht unterrichten möchte, braucht auch nicht geprüft zu werden. Es sei denn, er wünscht es, um sein Wissen zu festigen. 

Es ist somit für Jedermann möglich, an der Grundausbildung teil zu nehmen, um von den Inhalten zu profitieren und sich zu entwickeln, auch wenn keine Lehrtätigkeit angestrebt wird. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, welches bestätigt, dass er/sie an der Grundausbildung erfolgreich teilgenommen hat. Wer an der Prüfung mit Erfolg teilgenommen hat, erhält eine entsprechende Urkunde mit bescheinigtem Ausbildungsgrad (siehe Ausbildungskonzept). 

 

Die Inhalte Erstes Jahr

Im ersten Jahr beschäftigen wir uns hauptsächlich mit den grundlegenden theoretischen und praktischen Kenntnissen des Qigong sowie den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin und der daoistischen Philosophie.

 

Theoretischer Teil:

1. Was ist Qi und was ist Qigong? Begriffe, Grundregeln, Definition und Charakteristika

2. Wurzeln des Qigong, Geschichte und Entwicklung

3. Auswirkungen der Qi-Gong Übungen. Einsatz, Aufbau und Nutzung von Qi

4. Daoistische Philosophie und Weltanschauung im Zusammenhang mit Qigong

5. Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) 

6. Das Prinzip von Yin und Yang

7. Die 5 Wandlungsphasen

8. Bedeutung der Organe in der TCM

 

Praktischer Teil:

1. Erlernen des stillen Qi-Gongs im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen nach der Dean-Qi Gong Methode

2. Übungen zur Befreiung der Gelenke

3. Die heilenden Laute nach der Dean-Qi Gong Methode

4. Die chinesische Heilgymnastik (Set 1 und 2)

5. Die Kraft des inneren Lächelns

6. Die Acht Brokate 

7. Die 18 Bewegungen aus dem Taiji-Qi-Gong  (1. Teil)                                                                                                             

                                                                                           

Erläuterungen zu den Übungen

„Yang-Sheng-Tong-Mai“ nennt sich die Qigong Methode, die der Qi-Gong Meister „Dean-Li“ speziell für die Bedürfnisse des modernen Menschen konzipiert und darauf abgestimmt hat. Yang-Sheng-Tong Mai heißt übersetzt: „Lebenspflege durch frei fließende Meridiane". Die Übungen aus diesem System bestechen durch Ihre Einfachheit, da sie auch ohne vorgegebene Bewegungsabläufe oder Visualisierungen ausgeführt werden können.

 

Sie sind somit auch im hektischen Alltag, wenn wenig Zeit oder Muße zur Verfügung steht, durchführbar und bilden einen angenehmen Kontrast und Ausgleich zum modernen Leben, das in vielerlei Hinsicht sehr kompliziert geworden ist. Die Übungen können im Liegen Sitzen, Stehen oder im Gehen, bewegt oder in körperlicher Ruhe ausgeführt werden und ermöglichen es jedem, sich schnell in den Qigong Zustand zu begeben und sich mit der Energie zu verbinden. Einfache Übungen, um die Gelenke, die in der TCM als wichtige Energie Tore verstanden werden, zu pflegen, ergänzen das System.

 

Auf einer weiteren Stufe wird mit heilenden Lauten gearbeitet, um die Organe zu reinigen und zu revitalisieren. Darauf aufbauend werden die wichtigsten Akupressur-Punkte erlernt und aktiviert, um das Leitbahnsystem effektiv von Blockaden zu befreien. Alle Übungen gehören zum so genannten „Neigong“ (inneres Qigong) und werden daher mit geschlossenen Augen und innerer entspannter Aufmerksamkeit durchgeführt. Die Übungen können von Jedermann ausgeführt werden und setzen keinerlei Anspruch an die körperliche oder geistige Fitness voraus. 

 

Die „Chinesische Heilgymnastik“ ist ein Übungs-Set, das aus sehr einfachen, leicht durchführbaren, sanften und sehr effektiven Dehn- und Lockerungsübungen besteht. Die Übungen benötigen nicht so sehr die geistige Versenkung und sind daher schnell und überall durchführbar. Sie regen den Kreislauf auf sehr angenehme Weise an, bringen die Energie im Körper zum Fließen und pflegen die Gelenke, Sehnen und Muskeln. Die chinesische Heilgymnastik benötigt wenig Zeit und Raum und lässt sich daher gut in den Tagesablauf integrieren. Außerdem bereitet sie den Körper sehr gut auf die „Acht Brokate“ oder die „18 Bewegungen“ vor.

Die „Acht Brokate“ (chin. „Baduanjin“) gehören mit den "18 Bewegungen" zu den so genannten bewegten Qi-Gong Formen („Dong-Gong“), die als erstes in Europa unterrichtet wurden. In ihrem Ursprungsland sind sie weit verbreitet. Ihre Entwicklung geht bereits auf die Zeit der Song-Dynastie (960-1279) zurück. „Baduanjin“ setzt sich aus acht einfachen Übungen zusammen, die sehr schön auf die „18 Bewegungen“ vorbereiten. 

 

Das „Taiji-Qigong“, die sogenannten „18 Bewegungen“, haben ihren Ursprung im Taijiquan. Charakteristisch für diese Form sind die einfachen, leicht erlernbaren, sanften und elastischen Bewegungen. Im Unterschied zur Taijiquan-Abfolge bewegt man sich nicht durch den Raum und braucht daher weniger Platz. Die Aufmerksamkeit wird ganz auf die rund-spiralförmigen und sanft ausgedehnten Bewegungen sowie auf das sinnliche Erfahren der Lebensenergie "Qi" gelenkt. Der Atem wird mit den Körperbewegungen synchronisiert und fließt natürlich und sanft. Der Geist wird während der Übungen zentriert, ruhig und klar. 

Sowohl die „Chinesische Heilgymnastik“ als auch die „Acht Brokate“ und die „18 Bewegungen“ werden im Stehen durchgeführt und benötigen wenig Raum. Sie können daher gut zuhause aber ebenso gut auch in der freien Natur geübt werden.

 

Das „Innere Lächeln“ ist eine sehr sanfte Methode, um den Körper und Geist mit innerlich geführter, liebevoller Aufmerksamkeit zu entspannen. Sie kann auch dabei helfen, sich auf die Übungen, die darauffolgen, geistig vorzubereiten. 

Bei den Meditationen mit den Organen wird mehr mit der Kraft der Vorstellung gearbeitet. Mit Hilfe von inneren Bildern und Farben können erstaunliche Effekte erzielt und die Organenergie aktiviert werden.

Der kleine Energiekreislauf ist eine Meditation, die im Sitzen durchgeführt wird. Sie zielt darauf ab, mit der Führung der inneren Aufmerksamkeit die beiden Hauptmeridiane Renmai und Dumai zu befreien, so dass die Energie dort freier fließen kann.

 

Kosten der Grundausbildung

Die Kosten der Ausbildung betragen 220,-€ für jedes Seminar und werden monatlich in 24 Raten à 165,- € bis spätestens zum 3. des Monats auf das Konto von Christian Spruner von Mertz

HASPA 20050550 Kto.nr.1242465928 überwiesen.

 

Organisatorisches

Die Qigong Grundausbildung beginnt im April 2019. Die Termine für die Ausbildungswochenenden (AW) 2019 sind: 1.AW: 20/21 April 2.AW: 1/2 Juni, 3.AW: 29/30 Juni, 4.AW: 17/18 August, 5.AW: 5/6 Oktober, 6.AW: 9/10 November, 7.AW: 14/15 Dezember. Die Termine für die Ausbildungswochenenden (AW) 2020 sind:  8.AW: 18/19 Januar, 9.AW: 15/16 Februar, 10.AW: 4/5 April, 11.AW: 9/10 Mai, 12.AW: 6/7 Juni, 13.AW: 8/9 August, 14.AW: 5/6 September,15. AW: 7/8 November, 16. AW: 12/13 Dezember. Die AW für 2021 werden im Januar 2020 bekannt gegeben.

Der Ort der Ausbildung befindet sich in Hamburg Altona, in der SANBAO-Schule für Taichi und Qigong von Christian Spruner von Mertz in der Bahrenfelderstr. 201 a in 22765 Hamburg/Ottensen. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 beschränkt. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. 

Ausbildungsvertrag:

Anmeldung und Info

Christian Spruner von Mertz 

Telefon 040 - 99 99 31 55 

www.tai-chi-hamburg.de

mail@christian-spruner.de