Taichi-Grundausbildung

Die Schulung

Taichi-Chuan (auch Taijiquan) ist eine alte Kampf- und Bewegungskunst, die aus der traditionellen Kultur Chinas stammt und sich seit einiger Zeit auch in unserem Kulturraum etabliert hat. Charakteristisch an ihr ist der langsame und entspannte Ablauf von ineinanderfließenden, runden und spiralförmigen Bewegungssequenzen.

 

Ursprünglich wurde Taichi-Chuan für die Selbstverteidigung entwickelt. Heute dient es jedoch mehr der ganzheitlichen Entwicklung von Körper und Geist sowie deren Gesunderhaltung. Für ein tieferes Verständnis dieser Kunst und einer erhöhten Wirksamkeit für die Gesundheit, sollte der Selbstverteidigungsaspekt jedoch auch Beachtung finden. Wer sich für Taichi-Chuan entscheidet, übt sich auch in einer Kampfkunst. Eine Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Grundausbildung ist daher wichtig, will man Taichi-Chuan in seiner ganzen Bandbreite verstehen.

Die SANBAO-Schule unterrichtet den Zhaobao-Stil. Zhaobao-Taichi (gespr. Djschabau) ist ein hierzulande noch wenig bekannter Taichi-Stil. Erlernt wird innerhalb der 2 Jahre eine Miniform mit 10 Sequenzen, eine Kurzform mit 27 Sequenzen und eine Langform mit 81 Sequenzen. Alle drei Formen bauen aufeinander auf. Hinzu kommen Basis-Übungen aus der chinesischen Heilgymnastik, dem stillen Qigong und dem Taichi-Qigong. 

Die Ausbildung beinhaltet mehr als nur die Vorbereitung darauf, eigene Kurse zu leiten. Sie ist auch als intensives Training zu verstehen, um ein starkes Energiefeld aufzubauen, das uns hilft, in unserer Mitte und im Fluss zu bleiben, innere Blockaden aufzulösen und störende/krankmachende Einflüsse von außen abzuwehren. Ein chinesisches Sprichwort lautet: „Wer sich im Taichi übt, wird so geschmeidig wie ein Kind, so kraftvoll wie ein Holzfäller und so gelassen wie ein Weiser.“ 

 

Das Ziel

Das Ziel der Schulung besteht darin, die Übungen selber anleiten und unterrichten zu können. Für diejenigen, die Interesse daran haben, selber einmal Taichi-Chuan zu unterrichten, besteht daher die Möglichkeit, am Ende der Grundausbildung an einer Prüfung teilzunehmen. Es geht darum, sich ein breites Spektrum an Wissen und Übungen aus dem Taichi-Chuan anzueignen, die je nach Bedarf gezielt eingesetzt werden können, um sich oder andere Menschen ins Gleichgewicht zu bringen und um einen abwechslungsreichen und interessanten Unterricht anbieten zu können. 

Ein weiteres Ziel der Ausbildung ist es, Gelassenheit und Mühelosigkeit im Umgang mit sich selbst und mit den Anforderungen des Lebens zu erreichen. Dieser Prozess kann auch als ein sensibel-Werden für sich selbst und für den Umgang mit Anderen beschrieben werden. Die in den Übungen erfahrene Ruhe und Klarheit soll in das tägliche Leben mitgenommen werden. Der Mensch sollte seine Energie nicht in den alltäglichen Situationen wie Hektik, Stress, Ängsten und Machtkämpfen verlieren und aufbrauchen. 

Das Taichi-Chuan hat einen assoziativen Charakter. Das bedeutet, dass sich seine Prinzipien und Ideen auf das alltägliche Leben übertragen lassen. Arbeit, Freizeit, Haushalt können praktisch zum Übungsfeld werden, in dem der Übende sich in den Taichi-Prinzipien schulen kann. Die Taichi-Prinzipien stellen somit eine Möglichkeit dar, mit den Situationen des täglichen Lebens und seinen Schwierigkeiten umzugehen. Es geht darum, das in der Versenkung der Soloform erlernte und in den komplexeren Partnerübungen vertiefte Körperwissen in den Situationen des Lebens anzuwenden.

 

Ein Übungsziel ist es, nicht nur während des Unterrichts in den Taichi-Übungen die Prinzipien zu berücksichtigen, sondern darüber hinaus auch in anderen Dingen des Lebens einen entspannten, zentrierten Zustand beizubehalten. Dadurch kann Taichi-Chuan die Lebenswelt, in der sich der Mensch aufhält, zu einem interessanten und kreativen Übungsfeld werden lassen. Die Lebenswelt kann in ihrer Erlebnisintensität gesteigert werden und an Tiefe und Inhalt gewinnen, indem die alltäglichen Dinge und Tätigkeiten durch die Taichi-Philosophie angereichert bzw. bereichert werden. 

Die Taichi-Ausbildung hat darüber hinaus einen harmonisierenden Einfluss auf die Psyche des Menschen. Nach chinesischer Vorstellung bewirkt ein gemeinsames Praktizieren von Taichi oder Qigong das Aktivieren des „Fu-Qis“, der sogenannten Glücksenergie. Kurz gesagt: Das gemeinsame Üben von Taichi macht glücklich.

 

Zielgruppe

Da Muskelkraft und Ausdauer eine eher untergeordnete Rolle für das Ausüben von Taichi-Chuan spielen, hat diese Bewegungskunst den Vorteil, für jeden Menschen erlernbar zu sein, unabhängig von seinem Alter oder seiner Konstitution. 

Sinn und Zweck ist es, die Übungen unmittelbar ins Leben zu integrieren und im persönlichen Alltag umzusetzen. Ihre vitalisierenden und assoziativen Eigenschaften können dem Taichi-Übenden zu einer dienenden Sache werden und ihn in dem, was er gerade tut, unterstützen, bzw. wo seine Begabungen liegen. Taichi ist daher in der Lage, jeden Menschen in seinen Vorhaben und seiner Tatkraft zu stärken. Somit ist diese Ausbildung eine Bereicherung für alle Menschen, die ihrem Leben und ihrer Tätigkeit mehr Lebendigkeit und Tiefgang verleihen möchten. Sie richtet sich daher an alle Menschen, unabhängig von Alter und Beruf.

 

Der Ablauf

Die Taichi Grundausbildung dauert 2 Jahre und beinhaltet 18 Wochenenden à 15 Stunden. Die Ausbildung ist angelehnt an die Allgemeinen Ausbildungsleitlinien (AALL) des deutschen Taijiquan und Qigong Netzwerks (TQN) und des Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan (DDQT). Die Ausbildungszeit umfasst 216 Unterrichtstunden und beinhaltet somit 216 Unterrichtseinheiten

(1 Unterrichtseinheit (UE) = 60 Minuten). Die Teilnehmerzahl ist auf 14 beschränkt!

Die Ausbildung ist so konzipiert, dass mit sehr einfachen Themen und Basis-Übungen aus dem Taichi-Chuan begonnen wird und sich von dort in komplexere theoretische Inhalte und praktische Übungen eingearbeitet wird. Die Grundübungen und die Basisform aus dem Zhaobao-Taichi-Chuan bilden das Fundament der Ausbildung, auf dem aufgebaut wird. Die Übungen aus der chinesischen Heilgymnastik, dem Taichi-Qigong, dem stillen Qigong sowie Partnerübungen ergänzen und bereichern die Praxis.

 

Praxis und theoretische Inhalte wechseln einander ab, so dass sich das Gelernte durch die Übungen  festigen kann. Theorie und Praxis ergänzen sich und ermöglichen eine optimale geistige Aufnahmebereitschaft für die Inhalte. 

Am Ende der Grundausbildung findet an einem gesonderten Tag eine Prüfung statt. Die Prüfung ist jedoch nicht unbedingt Bestandteil der Ausbildung (siehe auch Ausbildungskonzept der SANBAO-Schule). Wer nicht unterrichten möchte, braucht auch nicht geprüft zu werden, es sei denn, er wünscht es, um sein Wissen zu festigen. 

Es ist somit für Jedermann möglich, an der Grundausbildung Teil zu nehmen, um von den Inhalten zu profitieren und sich entwickeln zu können, auch wenn keine Lehrtätigkeit angestrebt wird. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, das bestätigt, dass er an der Grundausbildung erfolgreich teilgenommen hat. Wer an der Prüfung mit Erfolg Teil genommen hat, erhält eine entsprechende Urkunde, mit bescheinigtem Ausbildungsgrad (siehe Ausbildungskonzept). 

 

Die Inhalte Erstes Jahr

Im ersten Jahr beschäftigen wir uns hauptsächlich mit den grundlegenden theoretischen und praktischen Kenntnissen von Zhaobao-Taichi-Chuan sowie seiner Philosophie.

 

Theoretischer Teil:

• Was ist Qi, was ist Taichi-Chuan und was ist Qi-Gong? Begriffe, Grundregeln, Definition und       Charakteristika

• Wurzeln des Taichi-Chuan. Geschichte und Entwicklung

• Auswirkungen der Taichi Übungen. Einsatz und Nutzen

• Taichi-Philosophie und Weltanschauung (das Prinzip von Yin und Yang)

• Basiswissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) 

• Aspekte der Haltungs- Bewegungs- und Atemprinzipien 

 

Praktischer Teil:

• Mini- und Kurzform ; Einstieg in die Lange Form

• Chinesische Heilgymnastik

• Zhaobao-Taichi-Qigong-Übungen und stehende Säule

• Erlernen des stillen Qi-Gongs im Sitzen und Liegen nach der Dean-Qi Gong Methode

• Vermittlung von Einzel- und Kleingruppenarbeit und Korrektur 

• Grundlagen der Anwendungen der Form - Partnerübungen (Tui Shou)

                                                                                           

Zweites Jahr 

Im zweiten Jahr geht es darum, das theoretische und praktische Wissen aus dem ersten Jahr zu festigen und zu vertiefen. Hinzu kommen theoretische und praktische Inhalte zum Meridiansystem des Menschen 

 

Theoretischer Teil:

• Vertiefendes Wissen über die TCM

• Das Körper-Energie Modell 

• Die Grundsubstanzen des Körpers

• Die wichtigsten Meridiane und Behandlungspunkte kennen lernen

• Wie entstehen Krankheiten aus der Sicht der TCM  

• Grundlagen der Pädagogik und Didaktik

Praktischer Teil:

• Die Lange Form (81. Figuren) 

• Chinesische Heilgymnastik

• Zhaobao-Taichi-Qigong-Übungen und stehende Säule

• Erlernen des stillen Qi-Gongs im Sitzen und Liegen nach der Dean-Qi Gong Methode

• Vermittlung von Einzel- und Kleingruppenarbeit und Korrektur 

• Grundlagen der Anwendungen  Partnerübungen (Tui Shou)

• Vertiefung der Übungen aus dem ersten Jahr

 

Erläuterungen zu den Übungen

Zhaobao-Taichi-Chuan

Es existieren verschiedene Taichi-Stile, wie der Yang-, Chen-, Wu-, und der Sunstil. Zhabao-Taichi-Chuan (gespr. Djschaubau) ist ein hierzulande noch wenig bekannter Taichi-Stil. Zhaobao-Taichi zeichnet sich durch seine ganz besondere Geschmeidigkeit, Flexibilität und Leichtigkeit aus. Durch seine anmutige und elegante Bewegungsqualität vermittelt er einen sehr ästhetischen Anblick und ist außerdem sehr sanft und schonend in seiner Ausführung. Der Anfänger kann sich schnell in die Bewegungen hinein fühlen und bekommt somit einen einfachen Zugang zu dieser Kunst. 

Das wiederholende Praktizieren der Bewegungsabläufe ist ein wichtiges Übungsprinzip im Zhaobao-Taijch-Chuan. Durch das fließende, entspannte Durchlaufen der verschiedenen Bewegungssequenzen werden der Körper und der Geist sowohl gelockert als auch gestärkt. Das Hauptaugenmerk des Trainings liegt auf dem Üben der langen Form mit 81 Bewegungssequenzen. Sie ist so konzipiert, dass man an ihrem Ende ansatzlos wieder von vorne anfangen kann, um den Bewegungsablauf, so oft es Zeit, Lust und Verfassung erlauben, ohne Unterbrechung durchlaufen zu können.

 

Durch das Variieren in den Bewegungen innerhalb des einen Ablaufes wird das Üben auch mehrerer Durchläufe nicht langweilig. Hinterher fühlt man sich erfrischt und energetisiert. Das Ziel des Formlaufens ist es, den Körper weich und geschmeidig zu machen und ihn gleichzeitig zu festigen und zu kräftigen. Die angewandte Methode, um dies zu erreichen, ist die Entspanntheit in den spiralförmigen Bewegungen.

 

Das wichtigste Prinzip lautet daher, sich leicht, entspannt und natürlich durch den Formablauf zu bewegen. Nichts sollte forciert oder erzwungen werden. Entspannung ist das oberste Gebot. Der Bewegungscharakter des Zhaobao-Taichi ist mild, sanft und gewandt und kann von allen Altersgruppen ausgeübt werden. Ältere und schwächere Menschen können die höheren Stellungen und die Form im langsamen Tempo mit kleinen Bewegungen ausführen, während junge und kräftige Menschen die tiefen Stellungen und die Form im schnelleren Tempo ausüben können. Beide Methoden bilden Muskeln, Sehnen und Gelenke aus und stärken das Qi sowie den Blutkreislauf.

Die Bewegungen des Zhaobao-Taichui-Chan können bei vielen pränatalen Defiziten, postnatalen (erworbenen) Schwächen, vielen körperlichen Krankheiten, ja sogar bei sehr schweren Erkrankungen zur völligen Genesung führen. Führt man die 81 fortlaufenden, rollenden und kreisenden Bewegungsabfolgen immer und immer wieder aus, so verfeinert und festigt man seine Körper/Geist/Energieeinheit immer mehr und es kommt mit der Zeit zu einem hohen gesundheitlichen Effekt. Wenn die Lebensenergie den Körper ungehemmt um- und durchfließt, können viele Krankheiten geheilt oder gelindert werden.

 

Weil der menschliche Körper einen hohen Grad an Lockerheit erreicht und der Komplex des Hirnzentrums sich in einem Zustand hochgradiger Konzentration bei gleichzeitiger Entspannung befindet, haben Lebensenergie (Qi) und Blut im Körper die Möglichkeit, ungehindert zu fließen. Der menschliche Körper kann die Reizherde der Krankheiten, an denen er leidet, beseitigen. Der energetische Zustand der inneren Organe kann korrigiert und verbessert werden, die Fähigkeit des Körpers zur Krankheitsabwehr nimmt zu.

Zhaobao-Taichi-Qigong

Das Zhaobao-Taichi-Qigong, ist aus den Bewegungen der Taichi-Form abgeleitet. Charakteristisch für diese Qigong-Übungen sind die einfachen, leicht erlernbaren und sanften Bewegungen, die im Stehen durchgeführt werden. Im Unterschied zur Taichi-Abfolge bewegt man sich nicht durch den Raum und braucht daher weniger Platz. Die Übungen können daher auch gut zu Hause geübt werden.

Die Aufmerksamkeit wird ganz auf die rund-spiralförmigen und sanft ausgedehnten Bewegungen sowie auf das sinnliche Erfahren der Lebensenergie "Qi" gelenkt. Der Atem wird mit den Körperbewegungen synchronisiert und fließt natürlich und sanft. Der Geist wird während der Übungen zentriert, ruhig und klar. 

Stehende Säule

Die Stehende Säule („Zhanzhuang“) bildet zusammen mit dem Taichi-Qigong Übungen, dem stillen Qigong und der Heilgymnastik die Basis und ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen von Bedeutung. Die stehende Säule ist eine Stehübung mit meditativem Charakter, durch die man einen festen, verwurzelten Stand und einen entspannten, aber zentrierten Geisteszustand herstellen soll.

 

Der Zustand der Einheit (Wu-Ji) kann hierbei erfahren und mit in die Formabläufe genommen werden. Im Gegensatz zu den anderen Übungen finden hier keine äußeren Bewegungen statt. Es wird vielmehr versucht, Blockaden und unnötige Anspannungen durch innere Aufmerksamkeit im Körper zu lösen. Dadurch werden Meridiane (Energiekanäle), die den Körper durchziehen, geöffnet, und die Energie (Qi) kann frei fließen. Durch regelmäßiges Stehen nach dieser Methode, entwickelt der Körper eine stabile Struktur, die auch für die Selbstverteidigung von Nutzen sein kann.

Stilles Qigong

Dean-Qigong nennt sich die Qigong Methode, die der Qi-Gong Meister „Dean-Li“ speziell für die Bedürfnisse des modernen Menschen konzipiert und darauf abgestimmt hat. Die Stille-Übungen aus diesem System bestechen durch ihre Einfachheit, da sie auch ohne vorgegebene Bewegungsabläufe oder Visualisierungen ausgeführt werden können.

 

Sie sind somit auch im hektischen Alltag, wenn wenig Zeit oder Muße zur Verfügung steht, durchführbar und bilden einen angenehmen Kontrast und Ausgleich zum modernen Leben, das in vieler Hinsicht sehr kompliziert geworden ist. Die Übungen gehören zum so genannten „Neigong“ (inneres Qigong) und werden daher mit geschlossenen Augen und innerer entspannter Aufmerksamkeit durchgeführt. Die Übungen können von Jedermann ausgeführt werden und setzen keinerlei Anspruch an die körperliche oder geistige Fitness voraus. 

Stilles Qigong

Die „Chinesische Heilgymnastik“ besteht aus insgesamt drei Übungs-Sets, die aus sehr einfachen, leicht durchführbaren, sanften und sehr effektiven Dehn- und Lockerungsübungen bestehen. Die Übungen benötigen nicht so sehr die geistige Versenkung und sind daher schnell und überall durchführbar.

 

Sie regen den Kreislauf auf sehr angenehme Weise an, bringen die Energie im Körper in den Fluss und pflegen die Gelenke, Sehnen und Muskeln. Die chinesische Heilgymnastik benötigt wenig Zeit und Raum und lässt sich daher gut in den Tagesablauf integrieren. Außerdem bereiten die Übungen den Körper sehr gut auf die Taichi-Form vor.

Kosten der Grundausbildung

Die Kosten der Ausbildung betragen 220,-€ für jedes Seminar und werden monatlich in 24 Raten à 165,- € bis spätestens zum 3. des Monats auf das Konto von Christian Spruner von Mertz HASPA 20050550 Kto.nr.1242465928 überwiesen.

Organisatorisches

Die nächste Taichi-Grundausbildung beginnt voraussichtlich im Mai 2021. Die Termine für die Ausbildungswochenenden (AW) sind noch nicht bekannt. Der Ort der Ausbildung befindet sich in Hamburg Altona, in der SANBAO-Schule für Taichi und Qigong von Christian Spruner von Mertz in der Bahrenfelderstr. 201 a in 22765 Hamburg/Ottensen.

 

Der Unterricht findet am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 -17.30 Uhr statt. In der Zeit von 13.00-14.30 Uhr findet die Mittagspause statt.Die Teilnehmerzahl ist auf 14 beschränkt. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. 

Anmeldung und Info

Christian Spruner von Mertz 

Telefon 040 - 99 99 31 55 

www.tai-chi-hamburg.de

mail@christian-spruner.de